Freie Trauung

Eine freie Trauung ist eine ganz besondere Zeremonie in der ein Paar seine Liebe und Zusammengehörigkeit feiert. Dabei ist es ganz egal welcher Konfession man angehört oder ob es sich um ein gleichgeschlechtliches Paar handelt.

Im Mittelpunkt der Zeremonie steht nur das Paar und seine Liebe zueinander. Dieses Eheversprechen ist ein wertvolles Geschenk, das man sich zu Beginn seiner Ehe oder aber auch als Auffrischung machen kann.

Wird eine rechtliche Gültigkeit der Ehe gewünscht, kann eine standesamtliche Trauung vor einer freien Trauung stattfinden.

Das Ja-Wort welches sie sich während einer freien Trauung in Form eines Eheversprechens geben, kann sehr persönlich und ganz besonders gestaltet werden. Ganz wie jeder es sich vorstellt und erträumt.

Das fängt schon mit der Auswahl des Ortes an, an der die Trauung stattfinden soll, auch dabei gibt es keinerlei Einschränkungen.

Der oder die Trauredner/Traurednerin geht dabei mit viel Einfühlungsvermögen ganz auf Ihre persönlichen Hochzeitswünsche ein. Dabei kann es sich um einen freien Theologen/Theologin, einen Hochzeitsredner/Hochzeitsrednerin oder auch einen sehr guten Freund/Freundin handeln.

Es gibt keinerlei Konventionen und Begrenzungen, auch ihre Gäste können ganz zwanglos mit einbezogen werden, es darf viel gelacht und geweint werden. Aus diesem Grund verbreitet eine freie Trauung, durch viel persönlichen Einfluss eine ganz zauberhafte, leichte, ungezwungene und freie Atmosphäre!

 

Sollten Sie eine freie Trauung wünschen, sprechen Sie uns gern an, wir und unsere Partner begleiten Sie gern, damit Ihr Traum umgesetzt werden kann!

Hochzeitsfotograf

Ich bin gefragt worden, ob ich nicht einen Artikel über Amateurfotografen schreiben könnte und Tipps geben könne. Lange habe ich hin und herüberlegt was man wohl schreiben könnte. Wie definiert man einen Hobby- / Amateurfotografen und wie einen Profi und was ist letztendlich die Essenz die für ein Brautpaar bei der Auswahl des Fotografen wichtig ist.

Jeder der sich im Internet auf die Suche begibt findet sehr viel Negatives über den Amateur der Autodidakt ist, aber auch die Profis mit einer fundierten Fotografenausbildung und vielleicht auch einem Meisterbrief, kommen oft nicht gut weg.

Meiner persönlichen Meinung nach, ist der Werdegang und die Ausbildung letztendlich egal, denn das was zählt ist das Herzblut, die Begeisterung, Kreativität und auch die daraus resultierende ständige Weiterentwicklung,  welche in die ausgeübte Tätigkeit investiert wird. Dann ist es plötzlich keine lapidare anstrengende“Arbeit am Auftrag“ mehr sondern es macht Freude und bringt Erfüllung.

Da der Fotografenberuf in der heutigen Zeit, in welcher man Bilder nicht mehr unter Verschluß in einem Album aufbewahrt, sondern seine Ergebnisse für jederman sichtbar im Internet auf seiner Website präsentiert, sehr transparent geworden ist, kann sich doch jeder der auf der Suche nach dem passenden Fotografen für seinen zu vergebenden Auftrag ist, an den ausgestellten Fotoarbeiten orientieren und sehen, ob diese seinem Geschmack entsprechen und die Qualität überzeugt.

Dazu noch das Bild des Fotogafen und etwas persönliches von ihm und schon entscheidet der oder die Suchende aus dem Bauch heraus, nach diesem ersten Eindruck, ob eine Zusammenarbeit passen könnte. Ob die Auftraggeber auf eine Empfehlung hin direkt suchen, vermittelt worden oder sich einfach so im Internet auf die Suche begeben, ist der Weg an weitere Informationen zu kommen doch meist das Internet.

Nach einem Telefonat und in einem persönlichen Treffen kann man dann genau schauen ob die „Chemie“ stimmt, denn es ist doch oft so, dass man sich emotional in gewisser Weise öffnet und dies kann man nur mit jemanden Teilen dem man vertraut und der symphatisch ist. Bei mir ist es so, dass ich als Freund zu einer Hochzeit komme und mich auch so verhalte. Kein distanziertes Sie und ich  komme in einer festlichen, angemessenen Kleidung, in der ich mich allerdings auch auf den Boden knieen und legen kann um aus einer anderen Perspektive heraus schöne Bilder entstehen zu lassen. Denn dafür bin ich schliesslich beautragt worden.

Ich lese auch oft im Internet ein Fotograf soll unsichtbar sein bei einer Hochzeitsreportage und man sollte ihn nicht bemerken. Natürlich bewege ich mich so unauffällig wie möglich, dennoch ist es oft unerlässlich direkt am Geschehen zu sein um alle Emotionen einzufangen und nicht aus der Ferne von einem Standort aus mit einem Teleobjektiv alle zu beobachten. Bei diesen Situationen bin ich natürlich nicht unsichtbar, versuche aber niemanden den Blick zu verstellen und so wenig wie möglich zu stören. Auch ist es oft so, dass man über den langen Tag hinweg, da man doch oft nah und eng mit dem Brautpaar zusammen ist, auch für Fragen da ist und helfend zur Hand geht. Aus meiner Erfahrung heraus ergibt sich das meist von selbst und es ist ein entspanntes, freundschaftliches Miteinander.

 

Die Frage zum Equipment möchte ich gern so beantworten, jeder muss natürlich auf seinen Geldbeutel achten,  jedoch sollte man bedenken, dass die Qualität der Bilder stimmen muss und die sollte auch bei jeder Lichtstärke überzeugen – und spätestens dann fängt es an teuer zu werden. Bedenken sollte man auch, egal wie pfleglich man mit seiner Ausrüstung umgeht, es kann jederzeit zu einem Ausfall kommen, so sollte man genügend Ersatz dabei haben. Das fängt bei der Kamera über Blitz und Objektiven usw. an und hört bei genügend Akkus und Speicherkarten auf. Ich selbst fotografiere mit Canon und auch bei den Objektiven ist es Canon, aus Gewohnheit und auch weil mich bislang die Qualität überzeugt hat.